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Im Rahmen eines Seminars im Controlling
an meiner Hochschule habe ich mich mit der Internationalisierung der
Rechnungslegungssysteme beschäftigt. Dabei war für mich die Bilanzierung
nach HGB und US-GAAP im Blickpunkt. Die folgenden Ausführungen orientieren
sich an meinem Vortrag vom 01.06.99 an der Fachhochschule
Aschaffenburg. Inhaltverzeichnis:
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Einleitung Die Frage, die dieser Arbeit
vorausgeht, sucht nach dem Grund, warum von einer Internationalisierung
der Rechnungslegung gesprochen wird? Warum ist es wichtig, die
Unterschiede der Rechnungslegung in verschiedenen Ländern zu
kennen? 2 Vergleich der Rechnungslegungssysteme von HGB und US-GAAP In diesem Kapitel werden die elementaren Unterschiede in der Rechnungslegung nach HGB und US-GAAP kurz angesprochen, um ein gewisses Grundverständnis aufzubauen. 2.1 Rahmenbedingungen Unter einem Rechnungslegungssystem wird die Einflußnahme auf Form, Inhalt und Berichterstattung des Jahresabschlusses im Rahmen der Rechtsordnung verstanden. 2.1.1 Geschichte und Grundlagen Am Anfang dieses Jahrhunderts
beschäftigte sich die "American Association of Public Accountants" (AAPA)
mit der Entwicklung von Rechnungslegungsgrundsätzen. 1938 beauftragte die
"Securities and Exchange Commission" (SEC) das "American Institute of
Certified Public Accountants" (AICPA) materielle
Rechnungslegungsgrundsätze, d.h. "Generally Accepted Accounting
Principles" (GAAP), zu erarbeiten. 1974 wurde diese Aufgabe an die
unabhängige Institution "Financial Accounting Standards Board" (FASB)
übertragen. Geprägt ist das US-GAAP durch die grundlegende
Rechtsauffassung der USA, dem "Common Law", wonach nicht detaillierte
Gesetze, sondern einzelfallbezogene Gerichtsurteile das Rechtssystem
bilden. 2.1.2 Inhalt und Zielsetzung Für die Rechnungslegung nach US-GAAP
steht die Erhaltung des Unternehmens am Kapitalmarkt im Vordergrund. Das
bedeutet, daß in der Praxis die Interessen der Kapitalgeber, insbesondere
der Eigenkapitalgeber, im Vordergrund stehen. Die übrigen
Interessentengruppen gewinnen nur gebündelt an Bedeutung. Ziel der
Rechnungslegung ist die Ermittlung des investierten Vermögens und des
erwirtschafteten Ergebnisses. Das theoretische Grundkonzept der US-GAAP
bildet das "Conceptual Framework", welches die Bilanzierungsgrundsätze
zusammenfaßt. Zurück zum Inhaltverzeichnis 2.2 Grundsätze Die Rahmenbedingungen der Rechnungslegungssysteme bilden die Grundlage für die im folgenden dargestellten Grundsätze. 2.2.1 Zentrale Rechnungslegungsgrundsätze In den US-GAAP existieren folgende
Grundsätze zur Rechnungslegung: das Prinzip der "fair presentation", der
Grundsatz der "substance over form", das "going-concern"- Prinzip, der
Grundsatz der Wesentlichkeit, das "accrual principle" und das
Vorsichtsprinzip. Von diesen Grundsätzen wird auf die deutschen Regeln
übergeleitet um die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu
erarbeiten. 2.2.2 Bewertungsgrundsätze In den meisten Fällen sind nach US-GAAP
die gleichen Bewertungsgrundsätze anzuwenden wie nach HGB, wie z.B. das
Anschaffungskostenprinzip, das Realisationsprinzip oder das
Niederstwertprinzip. 2.2.3 Bilanzgliederung Die US-GAAP geben keine konkrete Form
der Bilanz vor. Die Bilanz kann in Konto-, in Staffel- oder in einer
anderen Form aufgestellt werden. Lediglich die SEC hat für die bei ihr
einzureichenden Bilanzen gewisse Mindestanforderungen formuliert. Die
Posten der Aktiva werden demnach nach abnehmender Liquiditätserwartung
gegliedert, d.h. als erster Posten erscheint die Kasse und als letzter
Posten das langfristige Anlagevermögen. Die Posten der Passiva sind nach
aufsteigender Fälligkeit zu gliedern, d.h. als erster Posten erscheinen
die Verbindlichkeiten und als letzter Posten das Eigenkapital. 2.2.4 Bestandteile des Jahresabschlusses Das "Statement of Financial Accounting
Concepts" (SFAC) 5.13 nach US-GAAP teilt den Jahresabschluß in die Bilanz,
die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) nach dem Umsatzkostenverfahren, die
Kapitalflußrechnung, die Darstellung der Eigenkapitalentwicklung und den
Anhang ein. Nach §264 Abs.1 HGB gliedert sich der Jahresabschluß in die
Bilanz, die GuV nach dem Umsatzkosten- oder Gesamtkostenverfahren und den
Anhang. In Deutschland ist keine Kapitalflußrechnung vorgeschrieben. 2.2.5 Unterschiede zwischen Einzel- und Konzernabschluß In der Rechnungslegung wird zwischen
Einzel- und Konzernabschluß unterschieden. Der Einzelabschluß beinhaltet
den Jahresabschluß von einzelnen (Konzern-) Unternehmen. Der
Konzernabschluß hingegen setzt sich aus den konsolidierten
Jahresabschlüssen des Gesamtkonzerns, d.h. Muttergesellschaft und
Tochtergesellschaften, zusammen. Zurück zum Inhaltverzeichnis 3 Vergleich der Bilanzierung nach HGB und US-GAAP In diesem Kapitel werden die wichtigsten Posten der Bilanz herausgegriffen und die Unterschiede der Bilanzierung nach HGB und US-GAAP darstellet. 3.1 Aktivseite der Bilanz Im folgenden wird die Bilanzierung der Aktiva der Bilanz erläutert. 3.1.1 Anlagevermögen US-GAAP und HGB definieren das Anlagevermögen übereinstimmend als Vermögensgegenstände, die dem Geschäftsbetrieb dauernd dienen (§247 Abs. 2 HGB). 3.1.1.1 Immaterielle Wirtschaftsgüter In der Regel "Accounting Principles
Board" (APB) 17 der US-GAAP werden unter den immateriellen
Wirtschaftsgütern alle identifizierbaren , langfristig nutzbaren,
entgeltlich erworbenen und selbsterstellten Rechte, rechtsähnliche Werte
und sonstige Vorteile verstanden. Gemäß §§248 Abs. 2, 266 Abs. 2 HGB
gehören zu den immateriellen Wirtschaftsgütern Konzessionen, gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche Rechte, Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten
und Werten, Geschäfts- oder Firmenwert und geleistete Anzahlungen.
Voraussetzung für die Aktivierung ist das Vorliegen eines entgeltlichen
Erwerbs. Die Definition ist damit im US-amerikanischen Recht weiter und
unbestimmter gefaßt als im HGB, jedoch sind in der Anwendung fast keine
Unterschiede zu finden. 3.1.1.2 Sachanlagen Das US-GAAP definiert die Sachanlagen
als Vermögensgegenstände, die vorwiegend der betrieblichen
Leistungserstellung dienen und eine längere Nutzungsdauer haben. Die
Regulation S-X, Rule 12-6 empfiehlt eine Untergliederung in
betriebsnotwendige und nicht betriebsnotwendige Sachanlagen, in geleistete
Anzahlungen und sonstige Anlagen. In §266 Abs. 2 HGB sind die gleichen
Inhalte zu finden. 3.1.1.3 Finanzanlagen Zu den langfristigen Finanzanlagen
gehören nach US-GAAP Beteiligungen und Wertpapiere, wenn das bilanzierende
Unternehmen beabsichtigt, diese Finanzanlagen länger als ein Jahr bzw. als
den üblichen Geschäftszyklus zu halten. Gemäß §247 Abs. 2 HGB sind nur
Gegenstände auszuweisen, die dauernd dem Geschäftsbetrieb dienen. Nach
§266 Abs. 2 HGB sind Anteile an verbundenen Unternehmen, Ausleihungen an
verbundene Unternehmen, Beteiligungen, Ausleihungen an Unternehmen im
Beteiligungsverhältnis, Wertpapiere des Anlagevermögens und sonstige
Ausleihungen getrennt auszuweisen. 3.1.2 Umlaufvermögen Im folgenden befassen wir uns mit dem Umlaufvermögen nach HGB und US-GAAP. 3.1.2.1 Vorräte Nach der US-GAAP Regel des "Accounting
Research Bulletin" (ARB) 43 Chapter 4 Statement 1 sind die Vorräte
definiert als die Gesamtheit aller materiellen Vermögensgegenstände, die
zum Verkauf im Rahmen der normalen Geschäftstätigkeit anstehen, sich in
der Herstellung zu einem solchen Verkauf befinden oder bei der Herstellung
von Erzeugnissen oder Dienstleistungen laufend verbraucht werden. §266
Abs. 2 HGB ist hier detaillierter und unterscheidet die Vorräte in Roh-,
Hilfs- und Betriebsstoffe, unfertige Erzeugnisse und Leistungen, fertige
Erzeugnisse und Waren und die geleisteten Anzahlungen. 3.1.2.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Gemäß den US-GAAP sind Forderungen
Ansprüche gegen Kunden oder Dritte in Geld, Waren oder Dienstleistungen,
die durch Zahlung oder Leistung getilgt werden können. §266 Abs. 2 HGB
definiert die Forderungen ähnlich und zwar als Gesamtheit aller
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Forderungen gegen verbundene
Unternehmen und sonstige Vermögensgegenstände. 3.1.2.3 Wertpapiere Um Wertpapiere handelt es sich nach
US-GAAP, wenn kurzfristige, vorübergehende Anlagen in Gläubiger- oder
Eigentümerpapieren vorliegen, ohne daß eine Beteiligungsabsicht besteht.
§266 Abs. 2 HGB definiert das ähnlich, nur wiederum
detaillierter. 3.1.2.4 Liquide Mittel Die Regeln des US-GAAP verstehen nach
der ARB 43 Chapter 3 Section A §4 unter den liquiden Mitteln alle
Kassenbestände, Bankguthaben, Schecks und kurzfristigen liquidierbaren
Wertpapiere mit maximal drei Jahren Laufzeit. Bis auf den Posten der
Wertpapiere entspricht diese Definition den §§247 Abs. 1 und 266 Abs. 2
HGB. 3.1.3 Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Die ARB 43 Chapter 3 Section A §4 definiert die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten als kurzfristige im voraus beglichene Aufwendungen. Nach §250 Abs. 1 Satz 1 HGB gehören zu den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten alle Ausgaben, die für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag einen Aufwand bewirken. Es handelt sich dabei um eine transitorische Rechnungsabgrenzung, d.h. eine Verminderung des Geldvermögens vor dem Bilanzstichtag mit einem Aufwand nach dem Bilanzstichtag. Ein aktiver antizipativer Rechnungsabgrenzungsposten für einen Aufwand existiert nicht, es erfolgt in beiden Systemen der Ansatz einer sonstigen Forderung. Für Disagio bzw. Damnum besteht im HGB ein Aktivierungswahlrecht, in den US-GAAP eine Aktivierungspflicht. Zurück zum Inhaltverzeichnis 3.2 Passivseite der Bilanz Im folgenden werden die Posten der Passiva der Bilanz erläutert. 3.2.1 Eigenkapital Das Eigenkapital nach US-GAAP weist die
Einlagen der Eigentümer des Unternehmens zuzüglich der thesaurierten
Gewinne aus. Zumindest muß das Eigenkapital in das gezeichnete Kapital,
die Kapitalrücklage und den Gewinn- oder Verlustvortrag gegliedert sein.
Die Gliederung kann - abhängig von der Rechtsform und den
gesellschaftsrechtlichen Regelungen der einzelnen Staaten - auch anders
lauten. Der gesamte Jahresüberschuß wird in die "retained earnings"
eingestellt und die an die Aktionäre auszuschüttende Dividende aus den
"retained earnings" entnommen und als Verbindlichkeit ausgewiesen. §266
Abs. 3 HGB unterteilt das Eigenkapital in das gezeichnete Kapital, die
Kapitalrücklage, die Gewinnrücklagen , den Gewinn- oder Verlustvortrag und
den Jahresüberschuß bzw. Jahresfehlbetrag. Der Eigenkapitalausweis nach
HGB ist somit detaillierter als der nach US-GAAP geforderte
Ausweis. 3.2.2 Rückstellungen Rückstellungen müssen nach US-GAAP für
Verbindlichkeiten gebildet werden, die ihrem Eintritt, der Fälligkeit und
der Höhe ungewiß sind. Des weiteren ist der Bilanzierende nach den
US-amerikanischen Vorschriften verpflichtet, für drohende Verluste eine
Rückstellung zu bilden. Im §249 Abs. 1 HGB finden wir eine
dementsprechende Regelung. Jedoch unterscheiden die US-GAAP nicht zwischen
Rückstellungen und Verbindlichkeiten. Deshalb gehören die Rückstellungen
zu den Verbindlichkeiten. 3.2.3 Verbindlichkeiten Nach den US-GAAP werden Verbindlichkeiten als zukünftige wirtschaftliche Belastungen verstanden, denen jeweils eine aktuell vorhandene, unvermeidbare Verpflichtung des Unternehmens zugrunde liegt, zukünftig Vermögensgegenstände zu übertragen oder Dienstleistungen zu erbringen. Unter diese Definition fallen nach US-GAAP auch die Rückstellungen, die nicht separat ausgewiesen werden. Entgegen der im HGB vorgeschriebenen, sehr detaillierten Gliederung der Verbindlichkeiten nach Art der Gläubiger im §266 Abs. 3, enthält die US-amerikanische Bilanz die langfristigen Verbindlichkeiten und Rückstellungen in einem Posten. Auch für die kurzfristigen Verbindlichkeiten und Rückstellungen geben die US-GAAP keine spezifische Untergliederung vor. Des weiteren werden nach §253 Abs. 1 S. 2 HGB die Verbindlichkeiten mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt, wobei beispielsweise die langfristigen Verbindlichkeiten nach dem APB 21 der US-GAAP mit dem Barwert anzusetzen sind. 3.2.4 Passive Rechnungsabgrenzungsposten Die US-GAAP, genauer die ARB 43 Chapter 3 Section A §§7 und 8, sehen keinen eigenen Bilanzposten für die passive transitorische Rechnungsabgrenzung vor. Vielmehr erfolgt der Ausweis im Rahmen der kurzfristigen Verbindlichkeiten ("matching principle"). §250 Abs. 2 HGB verlangt für Einnahmen, die vor dem Bilanzstichtag erzielt werden und einen Ertrag nach dem Bilanzstichtag darstellen, einen eigenen passiven transitorischen Rechnungsabgrenzungsposten. Die passive antizipative Rechnungsabgrenzung gehört in beiden Systemen zu den sonstigen Verbindlichkeiten. Somit werden die passiven antizipativen und passiven transitorischen Rechnungsabgrenzungen im US-GAAP den Verbindlichkeiten zugeordnet. Im HGB erfolgt eine Aufteilung der passiven transitorischen Posten zu den passiven Rechnungsabgrenzungsposten und der passiven antizipativen Posten zu den sonstigen Verbindlichkeiten. Zurück zum Inhaltverzeichnis 4 Schlußfolgerungen aus den Vergleichen Der Vergleich hat aufgezeigt, daß die
konzeptionellen Grundlagen, d.h. Struktur und Aufbau der
Rechnungslegungsvorschriften des HGB und der US-GAAP in weiten Bereichen
deckungsgleich sind. Im Ergebnis kristallisieren sich nur wenige Bereiche
heraus, in denen sich die Bilanzierung nach der deutschen und der
US-amerikanischen Rechnungslegung stark unterscheidet. Es sind dies im
Wesentlichen folgende Unterschiede: Zurück zum Inhaltverzeichnis Literaturverzeichnis Baetge, Jörg / Roß, Heinz-Peter (1995) Was bedeutet "fair presentation"? In: Ballwieser, Wolfgang (Hrsg.), US-amerikanische Rechnungslegung: Grundlagen und Vergleiche mit dem deutschen Recht, 1. Auflage Stuttgart, 1995 Born, Karl (1997) Rechnungslegung international: Konzernabschlüsse nach IAS, US-GAAP, HGB und EG-Richtlinien, 1. Auflage Stuttgart, 1997 Bruns, Hans-Georg (1997) Der Gang an die New York Stock Exchange: Das Beispiel der Daimler Benz AG In: Wirtschaftsprüferkammer Mitteilungen, Sonderheft 97 Düsseldorf, 1997, S. 31-36 Bundesgesetzblatt, Teil 1, Nr. 22 Bonn, 23.04.98 Demming, Claudia (1994) US-amerikanische Rechnungslegung In: Gräfer, Horst / Demming, Claudia (Hrsg.), Internationale Rechnungslegung Stuttgart (1994) Dowdy, Dorian Dave (1998) Rechnungslegung nach US-GAAP In: Controller Magazin, 5/98 Gauting, 1998, S, 331-333 Ebke, Werner F. (1997) Rechnungslegung und Abschlußprüfung im Umbruch In: Wirtschaftsprüferkammer Mitteilungen, Sonderheft 97 Düsseldorf, 1997, S. 12-24 Glaum, Martin (1998) HGB versus US-GAAP: Die Einstellungen deutscher Führungskräfte zur globalen Harmonisierung der Rechnungslegung In: Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung (zfbf), 4/98 München, 1998, S. 336-357 Großfeld, Bernhard (1997) Internationales Bilanzrecht als internationales Unternehmensrecht In: Wirtschaftsprüferkammer Mitteilungen, Sonderheft 97 Düsseldorf, 1997, S. 25-30 Haller, Axel (1994) Die Grundlagen der externen Rechnungslegung in den USA - Unter besonderer Berücksichtigung der rechtlichen, institutionellen und theoretischen Rahmenbedingungen, 4. Auflage Stuttgart 1994 Haller, Axel (1995) Wesentliche Ziele und Merkmale US-amerikanischer Rechnungslegung In: Ballwieser, Wolfgang (Hrsg.), US-amerikanische Rechnungslegung: Grundlagen und Vergleiche mit dem deutschen Recht, 1. Auflage Stuttgart, 1995, S. 1-26 Hayn, Sven (1997) Internationale Rechnungslegung: Ursachen, Wirkungen und Lösungsansätze zur Überwindung internationaler Rechnungslegungsdivergenzen, 1. Auflage Stuttgart, 1997 Kieso, Donald / Weygandt, Jerry (1995) Intermediate Accounting, 8. Auflage New York; Brisbane; Toronto; Singapore 1995 KPMG Deutsche Treuhandgesellschaft (Hrsg.) (1996) Rechnungslegung nach US-amerikanischen Grundsätzen: Eine Einführung in die US-GAAP und SEC-Vorschriften, 1. Auflage Düsseldorf (1996) Kühne, Erhard (1997) Rechnungslegungsziele nach deutschem und US-amerikanischem Recht und Harmonisierung der Rechnungslegungsgrundsätze In: Wirtschaftsprüferkammer Mitteilungen, Sonderheft 97 Düsseldorf, 1997, S. 37-43 Küting, Karlheinz / Weber, Claus-Peter (1994) Internationale Bilanzierung: Rechnungslegung in den USA, Japan und Europa, 1. Auflage Berlin, 1994 Lorenz, Volkmar (1997) Die Bilanzierung von Finanzinstrumenten in den USA, 1. Auflage Wiesbaden, 1997 Niehus, Rudolf / Thyll, Alfred (1998) Konzernabschluß nach US-GAAP: Grundlagen und Gegenüberstellung mit den deutschen Vorschriften, 1. Auflage Stuttgart, 1998 Radebaugh, Lee / Gray, Sidney (1993) International Accounting and Multinational Enterprises, 3. Auflage New York, 1993 Selchert, Friedrich W. / Erhardt, Martin (1998) Internationale Rechnungslegung: Der Jahresabschluß nach HGB, IAS und US-GAAP, 1. Auflage München; Wien, 1998 Siebert, Henning (1996) Grundlagen der US-amerikanischen Rechnungslegung: Ziele und Inhalte der Verlautbarungen der SEC und des FASB sowie ihre Unterschiede zum deutschen Bilanzrecht, Dissertation Köln, 1996 Vigelius, Christoph (1998) HGB, US-GAAP, IAS: Vergleich deutscher und internationaler Rechnungslegungsstandards, 2. Auflage Frankfurt, 1998 Zurück zum Inhaltverzeichnis Copyright by Chris Scheer |
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